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Ergebnisse der Stadtverordnetenversammlung vom 14. Dezember 2023
Die letzte Versammlung dieses Jahres brachte einige bedeutende Beschlüsse:
▶️ SPD-Antrag: Der Kunst- und Kulturfonds wird mit 30.000 Euro jährlich fortgeführt. 🎨✨
▶️ Die Stadtverwaltung unterstützt künftig die Stolpersteinverlegungen organisatorisch und finanziell. Ein fraktionsübergreifender Antrag des Aktionsbündnisses Weltoffenes Werder wurde erfolgreich durchgesetzt. 👣🏛️
▶️ Die Hauptsatzung wurde geändert und eine Einwohnerbeteiligungssatzung erstellt, um mehr Kinder- und Jugendbeteiligung in Werder zu ermöglichen. Das ist der richtige Weg! 👧👦
▶️ Das Baumblütenfest in den Gärten und Höfen findet vom 27. April bis 05. Mai statt. Für die Innenstadt ist eine 3-Tage-Variante mit Rummel, Musik und Gastronomie geplant. Es gab Kritik von fast allen Fraktionen. Die SPD-Mitgliedern enthielten sich, aufgrund fehlender Berechnungsgrundlagen und Sicherheiten. Das muss besser gemacht werden! 🌸🎉
Weitere Beschlüsse im Bereich Bauen und Finanzen:
▶️ Der Aufstellungsbeschluss zum Seniorenheim an der B1 wurde mit der Auflage mehr Grün und weniger Flächenversiegelung mehrheitlich angenommen.
▶️ FNP und B-Plan zum Bau von Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern und einem Seniorenheim in Glindow Fontanestraße wurden mehrheitlich zugestimmt.
▶️ Der Verkauf des kommunalen Grundstücks in der Margarethenstraße wurde mehrheitlich abgelehnt. Gut so! 👍🏡
Lasst uns gemeinsam die Zukunft unserer Stadt gestalten! 🌍❤️
Reden zum Essengeld, L90 und Stolpertseine von N. Lilienthal
Rede zum Baumblütenfest von A. Lorentz
Kritik an den Planungen des Baumblütenfestes 2024 – SPD will das von der Stadt vorgelegte Konzept für drei Tage Baumblütenfest nicht einfach so abnicken.
„Wir werden den Blankoscheck für die Stadt nicht unterschreiben, also der Beschlussvorlage nicht zustimmen, bevor wir nicht wissen, was wir dafür überhaupt bekommen“, sagt die SPD-Stadtverordnete Anika Lorentz. Außerdem hätten sich die Werderaner in einer Umfrage der Stadt, an der fast 4000 Blütenstädter teilnahmen, ein richtiges Volksfest gewünscht. Mit einem dreitägigen Fest ließe sich dieser Wunsch jedoch nicht erfüllen, erläutert Lorentz. Optimal wäre ein fünftägiges Fest, das vom 1. bis zum 5. Mai stattfindet. „Aus meiner Sicht, hat sich die Stadtverwaltung die Idee mit dem dreitägigen Fest in Siegburg abgeschaut“, sagt Lorentz weiter. Falls die Stadtverwaltung jedoch nachvollziehbar darlegen sollte, dass finanziell lediglich ein Dreitagesfest möglich ist, wäre die SPD allerdings kompromissbereit. Ein Nein zur Beschlussvorlage bedeute schließlich nicht, dass 2024 gar kein Baumblütenfest stattfinden kann.“
